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	<description>Wissenswertes über Südamerika, Antillen &#38; Karibik</description>
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		<title>Abenteuerurlaub in Argentinien</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Traumurlauber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Atemberaubende Landschaften mit Gletschern, Schluchten und Wasserfällen, Pinguin-, Seelöwen- und Seeelefantenkolonien, Spuren der Ureinwohner und Buenos Aires, die argentinische Hauptstadt, in der der Tango gelebt wird, das alles erwartet Sie während eines Abenteuerurlaubs in Argentinien. Begeben Sie sich zu Fuß, per Rad und mit verschiedenen Booten auf eine Entdeckungstour bis an das südliche Ende Amerikas. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2012/01/argentinien-bei-nacht-300x164.jpg" alt="Buenos Aires" title="rm - Fotolia" width="300" height="164" class="alignleft size-medium wp-image-105" /><strong>Atemberaubende Landschaften mit Gletschern, Schluchten und Wasserfällen, Pinguin-, Seelöwen- und Seeelefantenkolonien, Spuren der Ureinwohner und Buenos Aires, die argentinische Hauptstadt, in der der Tango gelebt wird, das alles erwartet Sie während eines Abenteuerurlaubs in Argentinien. Begeben Sie sich zu Fuß, per Rad und mit verschiedenen Booten auf eine Entdeckungstour bis an das südliche Ende Amerikas.</strong><span id="more-101"></span></p>
<h2>Im Rhythmus des Tangos</h2>
<p>In Buenos Aires ist der Tango überall anzutreffen, Tangofestivals, allabendliche Tangoshows und selbst eine Tangoweltmeisterschaft finden hier statt. Tangounterricht wird auch für Touristen angeboten. So wird Ihr Aufenthalt in einer <a href="http://www.9flats.com/de/Buenos_Aires-Argentinien/" target="_blank" class="liexternal">Unterkunft in Buenos Aires</a> zum wahren Tangoerlebnis. Das Bühnenangebot, das zu den vielfältigsten der Welt zählt, überrascht jeden Abend mit anderen Aufführungen. Buenos Aires kann aber auch seinen kolonialen Charakter nicht verbergen. Viele Bauwerke wurden während der Kolonialzeit, wie die Kirchen San Ignacio de Loyola oder El Pilar errichtet oder entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine Unterkunft in Buenos Aires liegt mitten in dieser auch modernen Stadt. Zwei Straßenzüge sind besonders interessant, die Avenida Nueve de Julio, die wohl breiteste Straße der Welt mit insgesamt zwölf Fahrspuren und die Avenida de Mayo, an der sich verschiedene Regierungsgebäude befinden.</p>
<h2>Land der Abenteuer</h2>
<p>Um alle Abenteuer in Argentinien zu bestehen, müssen Sie manchmal über eine gute Kondition verfügen. Es erwarten Sie hier keine einfachen Spaziergänge, vielmehr sind Trekking und Bergsteigen angesagt, wenn Sie den Acconcagua (6.962 Meter) erklimmen, durch die Schluchten von Humahuaca oder durch den zerklüfteten Feuerland Nationalpark gehen wollen. Schleichen Sie auf der Halbinsel Valdés zu einer Beobachtungspirsch, wenn hier zu tausenden Pinguine und Seeelefanten Quartier beziehen oder unternehmen Sie im Spätherbst eine Walbeobachtungsfahrt. Fahren Sie mit einem Schlauchboot zur Insel Isla Redonda oder mit einem Katamaran auf dem Río Limay-Quellsee Nahuel Huapi. Staunen Sie über die gigantischen Gletscher in Patagonien am Lago Argentino und über die Iguassú-Wasserfälle am Länderdreieck Paraguay, Brasilien und Argentinien. Entdecken Sie die wenigen Spuren der Ureinwohner in Quilmes, Tafí del Valle und in der Höhle Cueva de las Manos. Die Weite Argentiniens lädt zu spektakulären Naturerlebnissen ein. Argentinien ist üppig bewachsen, rau im Süden, öde in den Steppen und pulsierend in Buenos Aires. Es ist kein Land für einen Kurzurlaub. Argentinien hat so viele Gesichter, Sie müssen es intensiv mit allen Abenteuern, die sich Ihnen hier bieten, erleben, um das Land richtig kennen zu lernen. </p>
<p>Foto: rm &#8211; Fotolia.de<br />
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		<title>Traumurlaub in der Karibik</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub in der Karibik]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiße Sandstrände, türkisblaues Wasser, blauer Himmel am Palmenstrand und Erholung pur, das verspricht einen attraktiven Karibik Urlaub. Es ist immer wieder ein wunderschönes Ereignis eines Karibik Urlaub zu Tauchen und mit der Tierwelt unter Wasser sich an zu freunden. Es ist das Paradies der Unterwasserwelt diese exotischen Tierarten zu betrachten. Diese Erlebnisse bleiben stets in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2012/01/Karibik3-300x200.jpg" alt="Reise in die Karibik" title="karibischer Strand" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-113" /><strong>Weiße Sandstrände, türkisblaues Wasser, blauer Himmel am Palmenstrand und Erholung pur, das verspricht einen attraktiven <a href="http://www.karibik-paradies.de/" target="_blank" class="liexternal">Karibik Urlaub</a>. Es ist immer wieder ein wunderschönes Ereignis eines Karibik Urlaub zu Tauchen und mit der Tierwelt unter Wasser sich an zu freunden. Es ist das Paradies der Unterwasserwelt diese exotischen Tierarten zu betrachten. Diese Erlebnisse bleiben stets in Erinnerung. Die Karibik bietet dem Touristen alles was zu einem guten Urlaub zählt. Entspannung, Abenteuer und eine außergewöhnliche Naturlandschaft.</strong><span id="more-112"></span></p>
<h2> Geschichte und Kultur </h2>
<p>In der Karibik ist Geschichte und Kultur von der Tapferkeit ihrer Völker geprägt. Der bunte der Bevölkerung strahlt Lebensfreude aus und ihre Herzlichkeit ist erfreulich und lässt den Alltag schnell vergessen. Besonders beliebt ist die Musik, sie gibt dem Touristen erst des richtigen Urlaubs Feeling. Reggae, Merenque und Calipso stecken schon bei den ersten Klängen der Musik an zum Tanzen. Vor allem an den Stränden gibt es immer Grüppen die mit Musik den Urlauber verzaubern. Abends wird getanzt beim Untergehen der Sonnen und viele erleben dabei noch die herrlichen Sonnen Aufgänge.</p>
<h2> Vielseitiger Urlaub </h2>
<p>Ziele der Urlauber sind meistens die Dominikanische Republik, Kuba und Bahamas, auch Haiti und Grenada gehören zu den meist bereisten Karibik Inseln. Kuba ist die größte Insel der Karibik und zählt zu den Antillen. Die Vielseitigkeit der Inseln ist schon ein Reise- Ziel wert. Luxuriöse Hotels bieten ein angenehmes Ambiente und die Zimmer sind alle exklusiv eingerichtet. Zahlreiche <a href="http://www.karibik-paradies.de/last-minute/" target="_blank" class="liexternal">Last Minute Karibik</a> werden im Internet angeboten. Last Minute Karibik Angebote bringt den Urlauber zu den schönsten und reizvollsten Stränden der Karibik. Lassen Sie sich vom Karibik Feeling einfach verwöhnen und genießen die herrlichen Tage auf den Inseln.</p>
<p>Foto: JLV Image Works &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Individuelle Rundreisen &#8211; Einmal quer durch Brasilien</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schön, Urlaub zu haben! Wenn man ihn dann auch noch so individuell verbringen kann, stellt sich die Frage wohin es gehen soll. Ganz hoch im Trend liegen hierbei Reisen in die weite Ferne! Vier Wochen quer durch Brasilien &#8211; wer möchte das nicht? Vielleicht die erste Woche ein privates Apartment in Sao Paolo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2012/01/Rio-de-Janeiro-300x200.jpg" alt="Individueller Urlaub in Brasilien" title="Rio De Janeiro, Brazilien" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-109" /><strong>Es ist schön, Urlaub zu haben! Wenn man ihn dann auch noch so individuell verbringen kann,  stellt sich die Frage wohin es gehen soll. Ganz hoch im Trend liegen hierbei Reisen in die weite Ferne!</strong></p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<h2>Vier Wochen quer durch Brasilien &#8211; wer möchte das nicht?</h2>
<p>Vielleicht die erste Woche <a href="http://www.wimdu.de/sao-paulo" target="_blank" class="liexternal">ein privates Apartment in Sao Paolo mieten</a> und die nächste Woche in einem kleinen, heimeligen Hotel in Rio de Janeiro einchecken? Und wie wäre es mit einem Abstecher nach Florianópolis, der Hauptstadt von Santa Catarina ganz im Süden Brasiliens? Rundreisen haben den Vorteil, dass man sich nicht auf einen Urlaubsort fixieren muss und so die Möglichkeit bekommt Land und Leute besser kennenzulernen.<br />
Überhaupt ist Sana Catarina mit seinen kleinen romantischen Fischerdörfchen, seinen einsamen Buchten mit weißen Traumstränden und  dem atlantischen Regenwald gleich neben an ein echter Geheimtipp &#8211; das muss eigentlich jeder Brasilientourist einmal erleben dürfen!</p>
<h2>Eine Rundreise sollte gut durchdacht sein</h2>
<p>Am liebsten wäre man zeitgleich überall an den schönsten Fleckchen Brasiliens &#8211; doch Brasilien ist ein riesiges Land und es wäre Stress pur, wollte man wirklich mehr als ein oder zwei Regionen innerhalb eines Urlaubes erkunden. Denn in Brasilien ist &#8220;reisen&#8221; eine zeitaufwändige Geschichte &#8211; und kein Urlauber möchte mehr auf Flugplätzen oder Bahnhöfen herumstehen als wirklich im Urlaub zu sein. Deshalb sollte eine Brasilienrundreise wirklich gut durchdacht sein &#8211; Individualität hin oder her. Doch die wirklich interessanten Orte in Brasilien, sind ohnehin diejenigen, die in Europa dafür noch kaum bekannt sind. Sofern man sich auf nur 3- 4 Orte, je nach Länge der Reise, konzentriert bleibt auch die Entspannung nicht auf der Strecke, für die der Urlaub ja in erster Linie dienen soll.</p>
<p>Foto by sfmthd &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Finden Sie Ihr Traumhotel ganz einfach per Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 09:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Traumurlauber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorteile einer Online-Suche nach dem passenden Hotel für den nächsten Urlaub liegen auf der Hand: man bekommt alle Daten auf einen Blick geliefert. Viele Touristen sind sich noch unschlüssig über das passende Urlaubsziel für die nächsten Ferien. Zahlreiche Webseiten bieten neben den Hotelangeboten auch eine Vielzahl an Informationen über die schönsten Urlaubsziele rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2011/07/hotelempfang-300x200.jpg" alt="Ein Hotel online finden" title="Hotel Empfang" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-65" /><strong>Die Vorteile einer Online-Suche nach dem passenden Hotel für den nächsten Urlaub liegen auf der Hand: man bekommt alle Daten auf einen Blick geliefert. Viele Touristen sind sich noch unschlüssig über das passende Urlaubsziel für die nächsten Ferien. Zahlreiche Webseiten bieten neben den Hotelangeboten auch eine Vielzahl an Informationen über die schönsten Urlaubsziele rund um den Globus an. </strong><span id="more-64"></span></p>
<h2>Onlinesuche bequem von zuhause aus</h2>
<p>Die Hotelsuche weltweit macht keinerlei Einschränkungen und man hat vom heimischen Wohnzimmer aus bequemem Zugriff auf tausende von Unterkunftsmöglichkeiten weltweit. Die Hotels sind ausführlich beschrieben und durch eine Vielzahl an Fotos aufgewertet. Man kann also quasi einen virtuellen Blick in das Hotel hineinwerfen und sich so ein umfassendes Bild machen. Glaubt man den Beschreibungen in den Hochglanzkatalogen wird man oftmals enttäuscht, weil das Hotel eben einfach nicht den persönlichen Vorstellungen entspricht. Das Internet gewährt einen detaillierten Einblick in die Hotels. Ein Service, welchen viele zu schätzen wissen, sind die <a href="http://www.zoover.de/" target="_blank" class="liexternal">Hotelbewertungen</a>. Hier erfährt man, was den Touristen zusagt oder was sie im entsprechenden Hotel störte. Die Online-Suche nach einem Hotel ist ein kostenloser Service, welcher jeder nutzen sollte.</p>
<h2>Für jeden das passende Hotel</h2>
<p>Wer seine Suche nach einem Hotel online durchführt, kann auf riesige Datenbänke zurückgreifen. Die Möglichkeit, dass jeder sein ganz persönliches Wunschhotel findet, ist im Internet besonders groß. Wer seinen Urlaub lange im Voraus plant, wird ebenso fündig werden, wie Spätentschlossene, welche häufig durch Last-Minute-Angebote profitieren. Jeder hat seine ganz speziellen Ansprüche an ein Hotel. Liest man die zahlreichen Hotelbewertungen, kann man sich einen ersten Eindruck von den Angeboten machen und die Vor- und Nachteile abwägen. Die Hotels sind nicht nur nach den Urlaubsgebieten, sondern auch nach den speziellen Ansprüchen der Reisenden aufgelistet. Ein Hotel für einen Skiurlaub wird sich ebenso finden lassen, wie ein Wellnesshotel am Meer. Luxushotels genügen allen Ansprüchen. Ein preiswertes Hotel werden besonders Familien und Jugendliche zu schätzen wissen. Die Online-Suche nach einem Hotel ist immer von Vorteil und Hotelbewertungen helfen bei der Entscheidungsfindung.<br />
Fotoquelle: dusko &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Guyana – der kleine Staat in Südamerika</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Traumurlauber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Guyana besucht, der glaubt kaum, dass dies tatsächlich ein eigenständiger Staat ist, denn ganze 85% des Staates sind durch den Regenwald bedeckt. Genau dieser zeichnet den Staat auch bis heute aus und macht ihn für viele Urlauber interessant. Doch Guyana bestand nicht immer so wie wir es heute kennen. Erst zwischen dem 17. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2010/11/Guyana.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2010/11/Guyana-300x200.jpg" alt="" title="guyana, Daniel Pissondes - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-43" /></a><strong>Wer Guyana besucht, der glaubt kaum, dass dies tatsächlich ein eigenständiger Staat ist, denn ganze 85% des Staates sind durch den Regenwald bedeckt. Genau dieser zeichnet den Staat auch bis heute aus und macht ihn für viele Urlauber interessant. Doch Guyana bestand nicht immer so wie wir es heute kennen. Erst zwischen dem 17. Und 18. Jahrhundert entstand es durch die niederländischen Kolonien Berbice, Essequibo und Demerara. In den folgenden Jahrhunderten wechselte sie zwar mehrmals die Kolonialmacht durch verschiedenste Aufstände und Auseinandersetzungen zwischen den Mächten selbst, doch mit dem Wiener Kongress gingen sie endgültig an Großbritannien über. </strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Die Geschichte Guyanas</h2>
<p>Im Jahre 1834 wurde von den Briten dann schließlich auch die Sklaverei abgeschafft, wodurch immer mehr Plantagen einen Rückgang der arbeitswilligen Guayana zu verzeichnen hatten. Um dies auszugleichen holte man Arbeiter aus Britisch-Indien nach Guyana und brachte sie auf die Plantagen. Damit war der zweite Bevölkerungsstamm in das Land gekommen, was im weiteren Verlauf der Geschichte zu einigen Ausschreitungen führte. Weltbekannt wurde dabei beispielsweise das Blutbad von Jonestown im Jahre 1978, bei dem sich zahlreiche Sektenführer selbst hinrichteten als Reaktion auf die Ermordung eines amerikanischen Politikers. </p>
<h2>Status der Insel</h2>
<p>Die großen Schlagzeilen konnten dem Staat allerdings nicht seine Attraktivität für Urlauber nehmen. Diese können heute beispielsweise einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Landes besuchen. Bereits seit Jahren versucht Guyana mit diesen auf die Liste des Weltkulturerbes der Unesco zu gelangen – wenn auch bisher nicht von Erfolg gekrönt, so sind die verschiedenen Sehenswürdigkeiten dennoch beeindruckend. Unbedingt besucht werden sollte daher der sogenannte Präsidentenpalast aus dem 19. Jahrhundert. Er war der frühere Wohnort des britischen Gouverneurs und zeugt noch heute von dessen Status und Einfluss im Land. Nicht minder beeindruckend sind auch das Gerichtsgebäude und das Rathaus von Georgetown, die ebenfalls beide aus dem 19. Jahrhundert stammen. </p>
<h2>Überblick</h2>
<p>Wer sich zudem für Museen interessiert, hat die Wahl zwischen gleich zwei eindrucksvollen Einrichtungen. Zum einen gibt es das Walther-Roth-Museum in Georgetown und zum anderen das Nationalmuseum des Landes, welches ebenfalls in Georgetown beheimatet ist. Während sich ersteres mit der Anthropologie beschäftigt, können im Nationalmuseum verschiedenste Ausstellungsstücke aus der Kultur, der Tradition und natürlich der Natur des Landes besichtigt werden. Zusammen ergeben sie einen beeindruckenden Überblick über das Land, der sicherlich Lust auf die eine oder andere Erkundungstour ins Landesinnere macht. </p>
<h2>Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>Bevor man nun allerdings in den Regenwald aufbricht, um dort die unberührte Natur Guyanas zu erleben, lohnt es sich noch einige weitere Plätze in Georgetown zu entdecken. Gleich drei Kirchen können hier beispielsweise besichtigt werden, die allesamt durch ihren beeindruckenden bau begeistern. Die älteste von Ihnen ist die St. Andrew’s Kirk, die gleichzeitig auch die älteste Kirche des Landes ist. Nicht minder beeindruckend ist zudem die Kathedrale Sainte George, die im 19. Jahrhundert gebaut wurde und bis heute eine der höchsten Kirchen aus Holz weltweit ist. Wer zusätzlich auch das Leben von <a href="http://www.lateinamerikanachrichten.de/index.php?/artikel/630.html" target="blank" class="liexternal">Guyana</a> kennenlernen möchte, der sollte einen der Märkte in Georgetown besuchen. Besonders empfehlenswert ist dabei der sogenannte Stabroek-Markt, der sich nicht nur zum Einkaufen eignet und längst über die Stadt hinaus bekannt ist. </p>
<p>Foto:  Daniel Pissondes &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Tourismus in Südamerika</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Traumurlauber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tourismus in Südamerika ist heute noch nicht so ausgeprägt wie in einigen anderen Ländern. Sieht man einmal von den großen Tourismusmagneten Mexiko oder auch Rio ab, dann sind die Zahlen der ankommenden Touristen in Südamerika bisher eher gering und zudem erst in den letzten paar Jahrzehnten wirklich nennenswert. Dies liegt weniger an fehlenden interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2011/01/Cluburlaub.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2011/01/Cluburlaub-300x200.jpg" alt="" title="Tourismus, Kzenon - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-39" /></a><strong>Der Tourismus in Südamerika ist heute noch nicht so ausgeprägt wie in einigen anderen Ländern. Sieht man einmal von den großen Tourismusmagneten Mexiko oder auch Rio ab, dann sind die Zahlen der ankommenden Touristen in Südamerika bisher eher gering und zudem erst in den letzten paar Jahrzehnten wirklich nennenswert. Dies liegt weniger an fehlenden interessanten Angeboten des Kontinents als vielmehr an der bisher nur bedingt vorhanden Infrastruktur. Dadurch bietet Südamerika jedoch auch unterschiedliche Arten von Tourismus, der so für jeden Urlauber die perfekte Mischung bieten kann. </strong><span id="more-38"></span></p>
<h2>Rio</h2>
<p>Natürlich ist es der Karneval von Rio der jedes Jahr tausende von Urlaubern anzieht, die hier eine der weltweit bekanntesten Karnevalsveranstaltungen besuchen möchten. Bekannt wurde der Karneval Rios insbesondere durch seine großen Straßenumzüge, die mit heißen Rhythmen und leicht bekleideten Frauen begeistern. Doch es gibt noch so einiges mehr auf diesem Kontinent zu entdecken, so dass auch zu anderen Jahreszeiten durchaus Urlauber in Südamerika anzutreffen sind.<br />
Unbedingt genannt werden müssen dabei natürlich die atemberaubenden Strände, die sich im Osten an der Küste entlang befinden. Hier ist das Wasser klar, das Klima herrlich warm und die Möglichkeit der Entspannung ungetrübt. Die Westküste Südamerikas ist dagegen geprägt von der eindrucksvollen Gebirgskette der Anden, die allenfalls für begeistere Bergsteiger als Paradies herhalten kann. Nirgendwo sonst gibt es auf der Erde eine ähnlich lange und vor allem so beeindruckende Gebirgskette wie hier.</p>
<h2>Kultstätten</h2>
<p>Wer dann noch etwas von der Geschichte oder der Landschaft des Kontinents entdecken möchte, der sollte sich für eine sogenannte Rucksackreise entscheiden. Diese verlangt in Südamerika jedoch einiges an Vorbereitung und Planung, da einige Regionen nur spärlich besiedelt und daher mit Vorsicht zu genießen sind. Dennoch ist diese Art des Tourismus in Südamerika wohl die aufregendste, denn wie sonst kann man in die Tiefen des Regenwaldes vordringen und die alten Schätze der Inkas entdecken. Diese waren es auch, die lange Zeit als vorherrschende Kultur in Südamerika anzutreffen waren und daher zahlreiche Kultstätten geschaffen haben, die heute noch von Urlaubern besichtigt werden können. </p>
<h2>Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>Sie gehören dazu zweifellos zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Kontinents, die auf keinen Fall verpasst werden sollten. Doch es gibt noch einiges mehr zu sehen und nicht alles wurde auch von Menschenhand geschaffen. Der Machu Picchu beispielsweise ist ein beeindruckendes Highlight und vermutlich auch einer der Faktoren, der die wachsenden Tourismuszahlen bewirkt. Er ist einer der großen Punkte des ehemaligen Inka-Reiches und beherbergt als solcher auch einige Ruinen der ehemaligen Kultur, die unbedingt aufgesucht werden sollten. Eine weitere Sehenswürdigkeit, die erst durch die Inkas entstanden ist, ist das sogenannte „Haus der Sonne“ – Sacsayhuman wie es eigentlich heißt. Es befindet sich bei Cusco in Peru und ist heute nur noch in Ruinen erhalten, was es jedoch nicht minder beeindruckend macht. </p>
<h2>Wissenswertes</h2>
<p>Nicht minder beeindruckend sind die Bodenzeichnungen von Pampas de Jumana und Nasca. Sie stellen noch heute Fragen an die Vergangenheit, die Wissenschaftler nur bedingt beantworten können. Besonders beeindruckend dabei: Vom Boden aus erscheinen sie gar nicht so einzigartig. Erst wenn man diese Zeichnungen aus der Luft betrachtet, zeigt sich ihre Komplexität und die tatsächliche Leistung der Künstler <a href="http://www.welt.de/reise/article1290528/Touristen_trauen_sich_wieder_nach_Kolumbien.html" target="blank" class="liexternal">Südamerika</a>s. </p>
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		<title>Französische Kolonien – eine geschichtliche Entwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Traumurlauber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aufteilung der Kontinente in ihre Länder und auch ihre Zugehörigkeit zeigt die Reste der vergangenen Jahrhunderte. Gerade die Epoche des Kolonialismus hat dabei ihre Spuren hinterlassen und so manches europäische Land zu Weltruhm gebracht. Begonnen hat die Zeit des Kolonialismus bereits Ende des 15. bzw. Anfang des 16. Jahrhundert, als die großen Eroberungstouren nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2011/01/frankreich-flagge.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2011/01/frankreich-flagge-300x179.jpg" alt="" title="frankreich. moonrun - Fotolia" width="300" height="179" class="alignleft size-medium wp-image-21" /></a><strong>Die Aufteilung der Kontinente in ihre Länder und auch ihre Zugehörigkeit zeigt die Reste der vergangenen Jahrhunderte. Gerade die Epoche des Kolonialismus hat dabei ihre Spuren hinterlassen und so manches europäische Land zu Weltruhm gebracht. Begonnen hat die Zeit des Kolonialismus bereits Ende des 15. bzw. Anfang des 16. Jahrhundert, als die großen Eroberungstouren nach Amerika und Afrika einsetzten. Beteiligt waren daran vor allem die Spanier und Portugiesen, aber auch die Briten und die Franzosen waren daran interessiert einige Kolonien zu besitzen. </strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Die Kolonialreiche Frankreichs</h2>
<p>Frankreich begann dabei jedoch erst Ende des 16. Jahrhunderts damit eigene Kolonien zu erwerben. Dadurch gehörte sie in den Anfängen nicht unbedingt zu den größten Kolonialmächten, konnten diesen Platz jedoch im 19. Jahrhundert ebenfalls beginnen. Die Regionen, an denen die Kolonien dabei erobert wurden, unterschieden sich dabei je nach Epoche. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts war es beispielsweise vor allem Amerika, welches Frankreich interessierte und so beanspruchte es zunächst Kanada, Teile der USA und einen Teil der karibischen Inseln. Mit dem Pariser Frieden musste Frankreich allerdings zahlreiche Kolonien an Großbritannien abgeben und büßte dadurch einiges an Ländern ein. Dies beendete auch das erste Kolonialreich Frankreichs, das erst wieder zu einem späteren Zeitpunkt im Jahre 1830 erneut aufgebaut werden konnte. Diese Zeit wird daher auch als zweites Kolonialreich Frankreichs bezeichnet, wobei sich Frankreich nun vor allem auf Afrika konzentrierte und von 1845 bis 1897 beispielsweise die gesamte Sahara eroberte. Am Nil jedoch zogen sich die Franzosen zurück nachdem sie auf die Briten getroffen waren um keinen Konflikt zu verursachen. Bereits zu dieser Zeit beherrschte Frankreich auch die Inseln des Indischen Ozeans und Teile Ozeaniens, doch mit dem Ende des zweiten Weltkrieges begannen die verschiedenen Kolonialreiche Frankreichs zusammen zu brechen. Den Anfang machte das asiatische Kolonialreich im Jahre 1954 und nur sechs Jahre später folgte auch das afrikanische Kolonialreich Frankreichs. Dennoch hat sich Frankreich bis heute nicht ganz aus diesen Ländern zurückziehen können. Viele gelten als Entwicklungsländer und bis Ende des 20. Jahrhunderts hat Frankreich für einige auch bis zu 50% des Staatshaushalts finanziert. Dies macht deutlich welche Abhängigkeit auch lange nach der Kolonialzeit noch bestand.</p>
<h2>Weitere Aktivitäten</h2>
<p>Betrachtet man die Liste der <a href="http://www.taz.de/4/reise/europa/frankreich/hinterhof-der-kolonialgeschichte/" target="blank" class="liexternal">französischen Kolonien im Verlauf der Geschichte</a>, dann zeigen sich deutlich die ständigen Änderungen, Verluste und neue Eroberungen des Landes. Napoleon zum Beispiel eroberte 1798 Ägypten, konnte es allerdings nur drei Jahre halten. Andere afrikanische Länder waren beispielsweise Französisch-Westafrika sowie Französisch-Nordafrika und Französisch-Äquatorialafrika. Auch Madagaskar, Kamerun und Fezzan gehörten zu den französischen Kolonien auf diesem Kontinent. </p>
<h2>Die Ausbreitung Frankreichs</h2>
<p>In Amerika hatte Frankreich die Kolonien Neufrankreich (1534-1759), Louisiana, Akadien, Dominica, Falklandinseln, Französisch-Westindien und noch einige mehr.  Auch Asien stand lange Zeit mit auf dieser Liste, besaß Frankreich hier von 1673 bis 1956 doch Französisch-Indien, sowie Französisch Indochina (1863 bis 1954), Kilikien (1918 – 1921), den Libanon von 1920 bis 1943 und sogar Syrien von 1920 bis 1946. Das zeigt, wie weit sich das französische Reich über die Jahrhunderte tatsächlich ausgebreitet hat. So gesehen kann es durchaus mit den anderen großen Mächten dieser Zeit wie England oder Spanien mithalten unabhängig davon, dass es einige seiner Kolonien an eben diese abtreten musste. </p>
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		<title>Südamerika – der grüne Kontinent</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 19:12:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Südamerika ist der viertgrößte Kontinent der Erde und überzeugt nicht nur mit seiner beeindruckenden Geschichte, sondern auch mit der atemberaubenden und vor allem vielseitigen Landschaft. Sie ist geprägt vom Regenwald, zahlreichen Bergen, gigantischen Flüssen und natürlich den traumhaften Stränden in den Küstenregionen. Diese Vielseitigkeit ist es auch, die hier so unterschiedliche Möglichkeiten eröffnet, denn ungeachtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2011/01/Tanzende-Brasilianerin.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2011/01/Tanzende-Brasilianerin-300x199.jpg" alt="" title="Brazilian, Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-35" /></a><strong>Südamerika ist der viertgrößte Kontinent der Erde und überzeugt nicht nur mit seiner beeindruckenden Geschichte, sondern auch mit der atemberaubenden und vor allem vielseitigen Landschaft. Sie ist geprägt vom Regenwald, zahlreichen Bergen, gigantischen Flüssen und natürlich den traumhaften Stränden in den Küstenregionen. Diese Vielseitigkeit ist es auch, die hier so unterschiedliche Möglichkeiten eröffnet, denn ungeachtet dessen, weshalb man nach Südamerika kommt – ein Erlebnis wird es in jedem Fall. </strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Die drei Großräume</h2>
<p>Versucht man den Kontinent geographisch zu unterteilen, dann gibt es eigentlich nur drei Großräume: die Anden als größte Gebirgskette weltweit im Westen, die Flussebenen und die Bergländer im Osten der Anden. Die Bergländer lassen sich ebenfalls in drei verschiedene Regionen unterteilen: das Bergland von Guayana, das Bergland Brasilien und natürlich das Ostpatagonische Bergland. Sie alle stellen beeindruckende Lebensräume dar, die sich durch ihre Besonderheiten und Eigenheiten auszeichnen. </p>
<h2>Die Geschichte Südamerikas</h2>
<p>Geschichtlich gesehen gibt es auf Südamerika kamen die ersten Menschen bereit zwischen 20.000 und 10.000 vor Christus auf den Kontinent während Nordamerika ungefähr um 15.000 vor Christus besiedelt wurde. Die älteste Kultur des südamerikanischen Kontinents ist die sogenannte Valdivia-Kultur, die im vierten Jahrtausend vor Christus bestand. Ab dem 2. Jahrtausend vor Christus begannen sich daraus jedoch einzelne Kulturen zu entwickeln, die sich regional unterschieden und so verschiedene Artefakte hervorbrachten. Die bekannteste dieser Kulturen sind definitiv die Inka, die zwischen dem 12. bis Anfang des 16. Jahrhunderts vorherrschend waren. Sie verschwanden jedoch mit dem Einzug der spanischen Eroberer, die schnell immer mehr Land für sich beanspruchten. So war Südamerika auch lange Zeit nicht unabhängig und wurde von Spanien und Portugal beherrscht. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts siegten erstmals einige Aufständische gegen die Eroberer und begründeten damit den Drang nach Unabhängigkeit in Südamerika. Dennoch dauerte es noch etwas bis die einzelnen Länder des Kontinents tatsächlich unabhängig wurde. Argentinien mache 1816 den Anfang, 181 folgte Chile und 1819 schließlich auch Kolumbien. Alle Länder mussten sich ihre Unabhängigkeit jedoch erkämpfen und so überrascht es nicht, dass die folgenden Jahre von verschiedenen Schlachten geprägt sind, in denen sich die unterschiedlichen Länder Südamerikas gegen ihre Kolonialmächte zur Wehr setzten. </p>
<h2>Südamerika heute</h2>
<p>Die heutigen Staaten entstanden allerdings erst etwas später, da zunächst noch ein Zusammenschluss der verschiedenen Kolonien versuchte Ordnung in die neu gewonnene Unabhängigkeit zu bringen. Diese sogenannte Konföderation zerfiel jedoch 1832 und machte so Platz für die eigenständigen Länder, die heute mit den einen oder anderen Schlagzeilen für weltweite Aufmerksamkeit sorgen. </p>
<h2>Die Wirtschaft Südamerikas</h2>
<p>Wirtschaftlich konnte sich <a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/suedamerika-fuerchtet-neue-abhaengigkeiten-423356/" target="blank" class="liexternal">Südamerika</a> schnell einen Namen machen, doch die Unterschiede zwischen den einzelnen Bevölkerungsschichten sind teilweise sehr gravierend. Dies bewirkt auch zahlreiche Aufstände und Ausschreitungen, die in den Nachrichten weltweit dargestellt werden. Nichtsdestotrotz verteilen sich etwa 60% des Vermögens auf nur etwa 20% der Bevölkerung, während die ärmsten 20% gerade einmal 5% des Geldvermögens besitzen. Dies resultiert natürlich auch aus den verschiedenen Gegebenheiten der einzelnen Länder Südamerikas. Die Bodenschätze und damit auch der Bergbau spielt hier eine entscheidende Rolle. So finden sich in den Anden beispielsweise Kupfer-, Gold- und Silber-, aber auch Zinnlagerstätten, die entsprechend abgebaut werden können. Da verwundert es auch nicht, dass der Export dieser Schätze ebenfalls zu den Haupteinnahmequellen des Kontinents gehört. </p>
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		<title>Karibik – mehr als nur ein paar Inseln im Atlantischen Ozean</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Traumurlauber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Karibik steht vor allem für traumhafte Urlaubstage auf beeindruckenden Inseln umgeben vom azurblauen Meer. Doch die Karibik bezeichnet nicht einfach nur einige Inseln, die sich für ein paar erholsame Tage eignen. Die Karibik bezeichnet eine ganze Region im Atlantischen Ozean und beinhaltet neben den dort liegenden Inseln beispielsweise auch das Karibische Meer. Benannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2010/08/Karibik.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2010/08/Karibik-300x200.jpg" alt="" title="karibik, Martin Valigursky - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-51" /></a><strong>Der Begriff Karibik steht vor allem für traumhafte Urlaubstage auf beeindruckenden Inseln umgeben vom azurblauen Meer. Doch die Karibik bezeichnet nicht einfach nur einige Inseln, die sich für ein paar erholsame Tage eignen. Die Karibik bezeichnet eine ganze Region im Atlantischen Ozean und beinhaltet neben den dort liegenden Inseln beispielsweise auch das Karibische Meer. Benannt wurde sie im Übrigen nach ihren Ureinwohnern, den sogenannten Kariben, die schon von den Spaniern auf ihren Eroberungstouren nach Amerika vorgefunden wurden. </strong><span id="more-25"></span></p>
<h2>Einwohner</h2>
<p>Heute leben hier etwa 36 Millionen Menschen, wobei nur ein Teil tatsächlich auch von den ursprünglichen Einwohnern abstammt. Die Geschichte der Region ist geprägt von zahlreichen Kämpfen der Kolonialmächte um die einzelnen Inseln und so finden sich hier heute Menschen verschiedenster Herkunft. Selbst Inder oder Chinesen sind neben den Europäern keine Seltenheit. Natürlich haben die Kolonialmächte hier auch ihren Stempel hinterlassen, so sind die beiden Hauptsprachen der Karibik beispielsweise Englisch und Spanisch, doch auch unabhängig davon sind die europäischen Einflüsse manchmal gut zu erkennen. </p>
<h2>Entdeckung</h2>
<p>Entdeckt wurden die karibischen Inseln erstmals im ersten Jahrtausend vor Christus als die Arawak-Indianer aus Venezuela auf sie übersetzten. Sie breiteten sich daraufhin über die gesamten Inseln aus, wurden jedoch etwa 500 nach Christus von den Kariben wieder von eben diesen vertrieben. Die Kariben waren schon zu jener Zeit sehr kriegerisch, was auch Christoph Kolumbus mehrere Jahrhunderte später noch feststellen musste. Ihm gelang es beispielsweise nicht die Kleinen Antillen zu besetzen um eine neue Kolonie Spaniens zu begründen. Dies schafften erst die Franzosen mehrere Jahrzehnte später, die sich den Ureinwohnern durch Abschiebung entledigten und stattdessen lieber Afrikaner als Sklaven auf ihre Plantagen holten. </p>
<h2>Karibik heute</h2>
<p>Heute ist die Karibik wie schon beschrieben ein traumhaftes Urlaubsziel, das mit seiner denkwürdigen Geschichte so einige zu bieten hat. Es ist jedoch nicht nur empfehlenswert die bekanntesten Inseln der Karibik aufzusuchen, zu denen zweifellos Inseln wie die Bahamas, Jamaika, Kuba oder auch Haiti zu besuchen. Auch die kleineren Inseln können mit ihrer einzigartigen Landschaft, traumhaften Stränden und natürlich der gesuchten und wohlverdienten Ruhe überzeugen. </p>
<h2>Tourismus</h2>
<p>Gerade für den sogenannten Rucksacktourismus haben sie so einiges zu bieten, denn wie sollte man die Landschaft und die unterschiedlichen Regionen besser entdecken und kennenlernen können, als auf Wanderungen quer über die Inseln. Viele von ihnen stellen dafür gut ausgebaute Wege zur Verfügung, die nicht selten auch durch Naturreservate führen. Hier lohnt es sich ggf. vor Ort nachzufragen, welche Routen besonders zu empfehlen sind, denn nicht selten gibt es auch Highlights und Sehenswürdigkeiten an den verschiedenen Strecken. </p>
<h2>Landschaft</h2>
<p>Wer sich jedoch weniger für die Landschaften im Inneren der verschiedenen Inseln interessiert, der sollte die Strände aber auch die Städte der Inseln aufsuchen. Neben architektonischen Highlights bieten diese auch hervorragende Möglichkeiten die karibische Küche in all ihren Feinheiten einmal kennenzulernen. Die Strände in der <a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,740196,00.html" target="blank" class="liexternal">Karibik</a> ergänzen dieses Erlebnis durch ihren hohen Wohlfühlfaktor und die zahlreichen Angebote zum Wasser- oder Strandsport. Da findet sich immer das richtige Angebot für jeden Urlauber, sodass selten ein Tag langweilig und wenig abwechslungsreich sein dürfte. </p>
<p>Foto: Martin Valigursky &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Martinique – eine Insel der Antillen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Traumurlauber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martinique ist eine der karibischen Inseln und gehört zu den kleinen Antillen, die heute eine Überseeregion Frankreichs sind. Natürlich war dies nicht immer so und entwickelte sich erst im Laufe der Geschichte, doch die interessante Kombination der französischen Einflüsse und der karibischen Lebenseinstellung mach diese Insel zu einem so interessanten Ort. Hier fällt es niemandem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2010/08/Martinique.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.rci.gp/wp-content/uploads/2010/08/Martinique-300x199.jpg" alt="" title="martinique, Jean-Claude Drillon - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-53" /></a><strong>Martinique ist eine der karibischen Inseln und gehört zu den kleinen Antillen, die heute eine Überseeregion Frankreichs sind. Natürlich war dies nicht immer so und entwickelte sich erst im Laufe der Geschichte, doch die interessante Kombination der französischen Einflüsse und der karibischen Lebenseinstellung mach diese Insel zu einem so interessanten Ort. Hier fällt es niemandem schwer den Alltag zu vergessen und sich von der Ruhe und der Schönheit der Insel treiben zu lassen. </strong><span id="more-12"></span></p>
<h2>Natur</h2>
<p>Die gelingt Martinique vor allem durch die einzigartige Natur, die sich über die gesamte Insel verteilt. Gerade im Norden der Insel ist diese noch nahezu unberührt, sodass es hier zu einem herrlichen Erlebnis werden kann die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Der Vulkan Mont Pelée ist dabei natürlich das absolute Highlight für jede Wanderung. Doch nicht jeder Weg führt auch tatsächlich den Vulkan hinauf. Es gibt zahlreiche Wanderwege in dieser Region der Insel, die alle nach unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden eingeteilt. Dies hat den Vorteil, dass schon im Vorfeld eine Wanderung ausgesucht werden kann, die den eigenen sportlichen Fähigkeiten entspricht. Einige dieser Wege führen auch an den Traumstränden der Insel vorbei, die sehr gut für eine kleine Pause oder auch als alleiniges Ziel geeignet sind. </p>
<h2>Strände</h2>
<p>Die Strände der Insel verteilen sich über den gesamten Küstenstreifen der Insel. Sie alle überzeugen dabei durch einen sauberen Strand und herrlich klares Wasser, sodass es nicht schlimm ist nur einen Strand während der Ferienzeit zu nutzen. An einigen werden zwar noch verschiedene Wassersportarten angeboten, aber hier kann man sich auch problemlos direkt vor Ort informieren und ggf. einen passenden Strandabschnitt aufsuchen. </p>
<h2>Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>Aber auch unabhängig von diesen natürlichen Schönheiten und Möglichkeiten der Insel gibt es hier einiges zu erleben und zu entdecken. Die bewegte Geschichte der Antillen und damit auch die Martiniques kann anhand zahlreicher Sehenswürdigkeiten entdeckt werden. Ein unbedingtes Highlight unter den Sehenswürdigkeiten ist beispielsweise die Cathedral Saint Luis im Forte de France. Sie wurde erst 1978 errichtet, strahlt aber dennoch den Charme der Geschichte vergangener Jahrhunderte aus. Dies liegt unter anderem daran, dass sie auf einem Platz steht, auf dem im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Kirchen gestanden haben. Diese sind jedoch immer wieder durch unterschiedliche Naturkatastrophen zerstört und nicht wieder aufgebaut worden. Die Cathedral Saint Luis wurde entsprechend besonders robust und erdbebensicher gebaut, in der Hoffnung so eine dauerhafte Kirche auf diesem Platz zu erschaffen. </p>
<h2>Habitacion Latouche</h2>
<p>Ebenfalls nicht verpassen sollte man auf <a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,213481,00.html" target="blank" class="liexternal">Martinique</a> die Habitacion Latouche. Hier können Urlauber wirklich noch Geschichte erleben, denn die alte Plantage stand bereits im 17. Jahrhundert. Mittlerweile wurde hier jedoch ein botanischer Garten eingerichtet, der nicht nur die naturbegeisterten Urlauber beeindrucken wird. Auch die Reste der ehemaligen Sklavenunterkünfte sowie die Ruine der Wassermühle sind hier noch heute vorhanden und können im Zuge eines Spaziergangs durch den Garten besichtigt werden. Eine ganz andere Plantage ist dagegen die Habitacion Clement, die bis heute der Herstellungsort des bekannten Rums Clement ist. Besonders beeindruckend: Die Herstellung erfolgt nicht mittels modernster Geräte sondern noch immer über die historische Distille. Auch die Gebäude stammen fast alle noch aus dem 18. Jahrhundert und schaffen so eine eindrucksvolle Kulisse für die Rumherstellung. </p>
<p>Foto:  Jean-Claude Drillon &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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