Die Antillen gehören zum beliebten Reiseziel der Karibik, wo sich für jeden Urlauber attraktive Möglichkeiten der eigenen Urlaubsgestaltung bieten. Je nachdem wo der Urlaub verbracht wird, bieten sich natürlich verschiedenste Möglichkeiten an, doch einmal abgesehen von den Stränden sollten unbedingt auch die architektonischen Highlights der Antillen aufgesucht werden.
Highlights
Zu den uneingeschränkten Highlights hinsichtlich der Architektur gehört auf den Antillen definitiv die Stadt Willemstad, die durch ihre farbenfrohen Gebäude begeistert. Diese sind stark geprägt von holländischen Einflüssen und verbreiten so ein atemberaubendes Urlaubsgefühl. Auch die Häuser der einstigen Plantagenbesitzer sind unbedingt sehenswert, zeugen sie doch von dem Reichtum, welchen diese einst gehabt haben. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind zudem die sogenannten Ponton-Brücken aber auch das Caracao-Museum, die in jedem Fall besucht werden sollten. Wer sich zudem für die Schifffahrt interessiert, der sollte zusätzlich auch das Maritime Museum der Stadt besichtigen, in dem mehrere Jahrhunderte eben dieser auf den Antillen dargestellt werden.
Sehenwürdigkeiten
Natürlich begrenzen sich die Sehenswürdigkeiten der Antillen nicht nur auf eben diese Stadt, auch außerhalb liegen einige beeindruckende Plätze, die während der freien Tage besucht werden können. Besonders empfehlenswert sind dabei beispielsweise die Tropfsteinhöhen, die ein einmaliges Erlebnis mit zahlreichen Höhlenmalereinen, und unterirdischen Wasserfällen bieten. Überhaupt ist die Natur der Antillen ein unvergessliches Erlebnis, das sich über sämtliche Inseln zieht. Wer noch mehr von ihr entdecken möchte, der sollte unbedingt Bonaire besuchen. Sie ist die zweitgrößte Insel unter den niederländischen Antillen und begeistert regelrecht mit ihre atemberaubenden Landschaft. Neben den Salzseen im Inneren der Insel können hier auf Wanderungen auch zahlreiche Pflanzen- und Tierarten bestaunt werden. Grundsätzlich sollte immer eine Wanderung ins jeweilige Landesinnere der Inseln unternommen werden. Natürlich ist dabei mitunter die eine mehr zu empfehlen als eine andere, doch beeindruckend sind sie alle – egal wo der Urlaub verbracht wird.
Die großen und kleinen Antillen
Unterteilt werden die Antillen übrigens in die großen und die kleinen Antillen, wobei sich ihr Name durchaus auch von ihrer Größe ableitet. So gehören zu den Großen Antillen beispielsweise die Inseln Jamaika, Kuba, Puerto Rico und Hispaniola, zu den Kleinen Antillen gehören dagegen zahlreichen kleinere Inseln von den Jungferninseln bis hin zur venezolanischen Küste. Dadurch ist die Auswahl eines möglichen Reiseziels natürlich auch sehr groß und eine Entscheidung für eine konkrete Insel mitunter etwas schwierig. Gerade aus diesem Grund lohnt es sich jedoch auch mit dem Rucksack auf die Antillen zu kommen und diese einfach so zu erkunden. Inselhopping ist dabei eine bewährte Methode um mehr von ihnen zu sehen. Manchmal gibt es aber auch unabhängig von Rucksackreisen die Möglichkeit verschiedene Inseln der Antillen zu entdecken. Hier empfiehlt es sich einfach einmal nachzuforschen und ggf. bei verschiedenen Reiseanbietern und im Reisebüro nach Angeboten zu fragen. So kann jeder interessierte Urlauber eine gelungene Mischung aus Strand- und Abenteuerurlaub gestalten, die lange in Erinnerung bleiben wird und sicherlich zahlreiche, eindrucksvolle Fotos und Highlights erlaubt. Nicht verpasst werden sollten in jedem Fall regionale Möglichkeiten und Angebote, denn nur so können die Antillen und das Leben dort wirklich erlebt werden.
Foto: Sunnydays – Fotolia
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